Yvonne,komfortabel

Yvonne

Peninah & Peter

VK18 Einstieg SA vom 1.9.18 in der Morija in Frauenfeld

Thema: Einführung, Kultur der Ehre, Grundwerte

Samstagmorgen - Referentin: Yvonne Diem
Im Vertiefungskurs sind wir eingeladen und aufgefordert, unsere Komfortzone zu verlassen, mit Jesus zu überwinden, aus dem Boot zu steigen und Eigenverantwortung zu übernehmen für mein Leben.

  • Jesus als meinen Kompass ansehen (und nicht auf die Wellen),
    beachten wer ER ist für mich, meine Lust an IHM haben!
    Dort wo ich hinschaue, zieht es mich hin! 
  • Ich muss mir meiner Identität bewusst sein, wer ich bin in Jesus Christus!
    Ich bin geliebt, angenommen, gerechtfertigt, verwurzelt… 
  • Ich bin wertvoll. Erkennen wo ich meine Werte hole! 
  • Meine Motive erkennen, auch die Versteckten! Was ist mein Ziel, meine Absicht! 
  • Mein Herz, wie sieht es aus? Unser Herz Gott hinhalten.
    ER ist der Herzenskenner und will uns ein neues Herz geben, das für IHN schlägt! Wie sieht mein Herzensgarten aus? Wenn wir keine gesunden Grenzen setzen, setzen sie uns die anderen (ihre) Grenzen. 
  • Die goldene Regel Mt, 7,12 «Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso!» 
  • Alles Jesus bringen! Bei IHM entsorgen!
    Zur Ruhe am Vaterherz Gottes kommen und die Segel setzen.
    Aus dem SEIN am Vaterherzen Gottes in den vorbereiteten Wegen gehen! 
  • SEIN Zeichen über dir ist LIEBE! 

Ausschnitt Vortrag Yvonne

 

Samstagnachmittag – Referentin Peninah&Peter Ritschard
Am Samstagnachmittag sprachen Peninah & Peter Ritschard in ihrer gewohnten Mischung von Ernsthaftigkeit, Einbezug von „Freiwilligen“ und Humor über den weitgespannten Themenkreis Eigenverantwortung, Transparenz leben, Kultur der Ehre und Segnen des Geistes. Einige Punkte möchten wir da nochmals in Erinnerung rufen:

Zum Thema Eigenverantwortung gibt es nicht viel zu sagen; wichtig ist da vor allem, dass jeder selbst dafür verantwortlich ist, was er oder sie mit dem macht, was sie in den nächsten 10 Monaten hören, sehen und erleben.

Transparenz leben: Gib Dich so, wie Du bist und nicht so, wie du denkst, dass der andere denkt, wie du sein solltest. Wenn dich etwas beisst, dann sprich es an und bereinige es mit deinem Gegenüber, mach nicht die Faust im Sack.
 „Wenn ihr zürnt, versündigt euch nicht! Die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn, und dem Teufel gebt keinen Raum!“ Eph. 4,26 

Eine grössere Herausforderung für uns alle, Teilnehmer, Mitarbeiter, Referenten und Kernteam ist es auch, eine Kultur der Ehre zu leben. Was heisst das? In einer Kultur der Ehre will ich den anderen so weit unterstützen, dass er besser wird als ich, dass er einmal meine Aufgaben besser lösen kann als ich. Meine Decke soll sein Fussboden sein. Wir bemühen uns also, im Menschen das zu sehen, was Gott in ihn gelegt hat und das auch zu fördern. Wann immer wir es schaffen, die Menschen um uns herum, die Menschen hier an der Schule, die Menschen in der Kirche, zu der wir uns zählen, unsere Leiter und Vorgesetzten, unsere Eltern und unsere Familie zu ehren, ehren wir schlussendlich Gott. 

Den Geist segnen: Mit der Wiedergeburt nach der Bekehrung erhalten wir einen neuen Geist. Es ist unsere Verantwortung, diesen Geist zu nähren damit er wachsen kann. Eine gute Art und Weise das zu tun, ist es, unseren Geist zu segnen. So können wir die weltliche Ordnung „Körper, Seele, Geist“ in die göttliche Ordnung, „Geist, Seele und Körper“ verändern. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass unsere Seele nach der Wiedergeburt nach wie vor dieselbe ist und deshalb erneuert werden muss, damit sie sich auch dem Geist unterordnen kann. 

Bewegend und auch erschreckend war es, zu sehen, wie viele Teilnehmer und Mitarbeiter dem Aufruf von Peninah folgten, als sie diejenigen nach vorne bat, die auf irgendeine Art durch Gemeinden, Kirchen oder Gemeinschaften verletzt, ignoriert, nicht ernstgenommen, flügellahm gemacht wurden. In der anschliessenden Gebetszeit sind Tränen geflossen und viele durften Vergebung aussprechen und auch erhalten. 

Es war auch eindrücklich zu sehen, mit welcher Hingabe alle nach diesem langen Tag dennoch bei der Zeit der Fusswaschung zusammenarbeiteten – der Wohlgeruch der verschiedenen Salböle füllte den Raum und hat sicher auch für die besinnliche Art beigetragen, wie zwei und zwei das Abendmahl teilten.

Ausschnitt Vortrag Peninah&Peter

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