Unsere Sicht ist:

Wir wollen Menschen in die Gegenwart Gottes einladen, damit sie Heilung, Befreiung und Versöhnung erfahren können und an Geist, Seele und Körper wieder hergestellt werden.

Wir wollen den Heilungsauftrag, den Jesus seinen Jüngern gegeben hat (Mt. 10, 8) und in den sich auch die ersten Christen hineingerufen fühlten, ernst nehmen und in der heutigen Zeit leben.

Wir wollen auf Gottes Wirken vertrauen, gleichzeitig aber keine Heilungsversprechen abgeben. Wie und ob Menschen geheilt werden, liegt nicht in unserer Hand. Aber wir glauben, dass Gott auf seine Weise und zu seiner Zeit wirkt - oft auch anders, als wir es erwarten. Die Frage, warum Gott in gewissen Fällen heilt und in anderen nicht, lassen wir bewusst offen.

Wir wollen allen Menschen offen und von der Liebe Gottes her begegnen. Dabei leitet uns das Wort Jesu an die Jünger:
Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch weiter (Mt. 10, 8).
Wir haben keine kommerziellen Absichten.

Wir wollen Menschen in eine Beziehung zu Gott führen und ihnen helfen, ihre Lebensberufung zu entdecken. Dadurch entsteht ein Multiplikationseffekt: geheilte Menschen helfen anderen und geben weiter, was sie selber empfangen haben.

Wir wollen, dass Menschen nicht nur geheilt werden, sondern in ein Beziehungsnetz (heilende Gemeinschaft) eintreten können, das auch über einzelne Veranstaltungen hinaus trägt. Darum arbeiten wir mit lokalen Partnergemeinden, Heilungsräumen, Gebetsgruppen, etc. zusammen. Partner senden Mitarbeiter und Teilnehmende in die SfHO. In ihrer Herkunftsgemeinde werden sie dann im Heilungsdienst aktiv.

Wir wollen uns interdisziplinär vernetzen und mit medizinischen, therapeutischen, seelsorgerlichen und theologischen Fachpersonen zusammenarbeiten.

Partner

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